Am 14. Juni wählt Wil einen neuen Stadtrat und besetzt das Stadtpräsidium neu. Am Mittwochabend fand das einzige Podium mit allen fünf Kandidaten statt. Die wichtigsten Eindrücke.
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«Für mich müssen Sie zwei Kreuze machen», erinnerte Sarbach die Wählerinnen und Wähler an den speziellen Wahlmodus Wils, bei welchem nur Stadtpräsident werden kann, wer auch in den Stadtrat gewählt wird.
Darauf intervenierte Sarbach: «Das triggert mich.» Das Stadtparlament schaue schon seit Jahren darauf, dass bei Projekten pro eingesetztem Franken eine maximale Wirkung erzielt werde und habe zudem erst gerade ein Sparpaket verabschiedet. Aber vieles seien gebundene Kosten. «Sparen wir weiter, geht es wirklich ans Eingemachte. Stillstand ist für eine Stadt wie Wil aber keine Option», so Sarbach, der darauf hinwies, dass Wil im vergangenen Jahrzehnt den Steuerfuss um insgesamt 14 Prozentpunkte gesenkt hat.
Am meisten Redezeit beanspruchte Sarbach, der teils regelrechte Werbespots zündete.
